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Ein grandioser Film über die Alpen

Manchmal entdeckt man die interessantesten Videos eher zufällig. So war es auch diesmal. Ich suchte - ja, was? Eigentlich weiß ich es gar nicht mehr. Und was habe ich gefunden? Einen Film, der auf dem Videoportal YouTube in fünf Teilen daherkommt und der uns mit grandiosen Bildern in die Bergewelt der Schweiz entführt.


Der Bergsteiger John Harlin starb im Jahre 1966 bei dem Versuch, die Eiger Nordwand direkt zu durchsteigen. Also hat sein Sohn, John Harlin Junior, noch eine Rechnung mit dem Eiger offen. Doch keine Angst: Es geht nicht nur ums Bergsteigen. Vielmehr entführt uns der Film mit großartigen Kamerafahrten in die Schweizer Bergwelt. Dazu gibt’s Musik von Queen und Brian May - auch musikalisch ist der Film also nicht von schlechten Eltern.

Im folgenden gibt’s also alle fünf Teile des Films, den ich auf dem Video-Kanal MrAlpstv gefunden habe. Ein Tipp: Im Vollbild-Modus macht’s noch mehr Spaß. :)

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Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5 - Ja, und hier stoßen wir auf die Tücken von YouTube: Denn die allseits beliebte GEMA hat YouTube nicht die Rechte für Deutschland eingeräumt. Doch da der Rest des Films so genial ist, habe ich ihn trotzdem hier zeigen wollen.

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Ein schönes Video-Porträt von Toulouse

So, es ist also wieder mal soweit. In Kürze muss ich mal wieder im Rahmen eines Projektes eine Geschäftsreise antreten.


Dieses Mal geht es nach Südfrankreich und vermutlich werde ich wie auf den meisten Geschäftsreisen kaum etwas von der Gegend zu sehen bekommen. Also: Flug buchen, hinfliegen, arbeiten, zurückfliegen. Na ja, das gehört halt dazu.

Dennoch habe ich es mir heute nicht nehmen lassen, ein wenig bei YouTube zu stöbern um mich so kurz vor dem Wochenende ein wenig einzustimmen. Und da das Reiseziel in der Nähe von Toulouse liegt habe ich mir gedacht, dass man ja mal schauen könnte, was YouTube zum Thema Toulouse so hergibt.

Und tatsächlich: Ich habe ein wunderschönes Video gefunden, das wirklich Lust macht, das wegen der vielen Bauten aus Ziegelsteinen auch “rosarote Stadt” genannte Toulouse einmal zu besuchen. Also: Viel Spaß und auf nach Südfrankreich! :)

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Ein Video vom Balaton

Vor einiger Zeit habe ich ein Projekt in Ungarn begleitet, das eine eigene Webseite erforderlich machte. Nun ist das Projekt beendet und die Webseite wurde obsolet und deshalb vom Netz genommen. Da ich mich aber auch mit Land und Leuten beschäftigen musste, befand sich auf der Webseite ein sehr sehenswertes Video vom Balaton, hierzulande auch als Plattensee bekannt.


Ja, und dieses Video habe ich vor der Versenkung in den unendlichen Weiten des Internet gerettet und im Folgenden eingebaut. Nach dem Video zum schwäbischen Meer folgt demnach an dieser Stelle das Video zum ungarischen Meer.

Erkunden Sie also mit uns die wunderschöne Kulturlandschaft rund um den Plattensee und genießen das folgende Video. Und wer weiß? Vielleicht führt der nächste Urlaub ja nach Ungarn?

Was im Video nicht gesagt wird: Vom Balaton ist es nicht weit nach Budapest. Beste Voraussetzungen also, einmal einen Abstecher in die Donaumetropole zu machen. Was Sie erwartet? Zum Beispiel das hier:

Parlamentsgebäude: 700 Räume, an der Donauseite 268 Meter lang, 27 Tore, 29 Treppenhäuser und eine 96 Meter hohe Kuppel - das in den Jahren 1885 bis 1904 von Imre Steindl im neugotischen Stil errichtete Parlamentsgebäude spart nicht mit Superlativen. Zweifellos ist es eines der wichtigsten Wahrzeichen Budapests.

Im Inneren dominieren klassizistische Stilelemente. Außergewöhnliche Fresken und Wandbilder stellen die Geschichte Ungarns dar. Der unter der 96 Meter hohen Kuppel liegende Saal dient vor allem repräsentativen Zwecken. Hier werden auch die Stephanskrone und die ungarischen Reichsinsignien aufbewahrt.

Große Markthalle: Die Große Markthalle ist heute noch eines der wichtigsten Einkaufszentren Budapests. Die beeindruckende Stahlkonstruktion ist von einer Fassade aus bunten und glatten Ziegeln umgeben. Die Ecktürme zeigen die für Budapest typischen bunten Dächer. Im Inneren findet man neben den unvermeidlichen Touristenständen auch frische Produkte für den täglichen Bedarf. Besonders sehenswert sind die Fischstände im Untergeschoss mit ihren Aquarien.

Hotels und Kaffeehäuser: Budapest ist eine Stadt der Kaffeehäuser und Grandhotels. Nicht nur das berühmte Hotel Gellért mit seinem Thermalbad lohnt einen Blick ins Innere. In den letzten Jahren wurden diverse Cafés und Hotels aufwändig restauriert. Besonders lohnenswert sind das Hotel New York, das Hotel Four Seasons im Gresham Palast oder das Café Centrál. Als schönstes und vornehmstes Kaffeehaus gilt das Café Gerbeaud.

Andrássy-Straße (Andrássy út): Die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Andrássy-Straße ist die “Champs-Elysées” von Budapest. Den ersten Teil bestimmen mehrstöckige Wohn- und Geschäftshäuser mit prächtigen Fassaden. Der zweite Teil der 1886 vollendeten Prachtstraße erstreckt sich vom Oktogon bis zur Rotunde. Die Straße ist nun 45 Meter breit, hat drei Fahrspuren und zusätzliche Baumreihen. Zwischen Rotunde und Heldenplatz bestimmen elegante Villen mit großen Gärten das Bild. Ein Tipp: Am Liszt Ferenc tér kurz vor dem Oktogon befindet sich ein lebendiges Viertel mit einer lebhaften Außengastronomie.

Oper (Operaház): Die Oper ist ein Prachtbau im Stil der Renaissance, ebenfalls an der Andrássy-Straße gelegen. Zwischen 1875 und 1884 errichtet, zeichnet sie sich nicht nur durch ihre Fassade, sondern auch durch eine prunkvolle Innenausstattung aus.

Heldenplatz (Hősök tere): Der Heldenplatz bildet den prunkvollen Abschluss der Andrássy Straße. Er ist der größte Platz der Stadt. In seiner Mitte befindet sich das an die Landnahme der Magyaren im Jahre 896 erinnernde Milleniumsdenkmal. Gesäumt wird der Heldenplatz von Kolonnaden mit Statuen von Helden der ungarischen Geschichte sowie der Kunsthalle und dem Museum der bildenden Künste.

Ludwig Museum: Das Ludwig Museum ist eine wichtige Sammlung zeitgenössischer und junger ungarischer Kunst.

Synagoge in der Dohány-Straße (Dohány utcai zsinagoga): Die im byzantinisch-maurischen Stil gebaute Synagoge mit den beiden Zwiebeltürmen ist die größte Synagoge Europas.

St.-Stephans-Basilika (Szent István Bazilika): Die gewaltige Basilika wurde zwischen 1867 und 1906 im neoklassischen Stil erbaut. Von der 96 Meter hohen Kuppel hat man einen beeindruckenden Panoramablick. Im Inneren der prunkvoll ausgestatteten Kathedrale wird als Reliquie eine mumifizierte Hand des ungarischen Königs Stephan ausgestellt.

Fischerbastei: Die Fischerbastei mit ihren charakteristischen Türmen bietet einen unglaublichen Blick vom Budaer Burgberg auf die Donau und das gegenüber liegende Pest. Die Anlage wurde Ende des 19. Jahrhunderts zu repräsentativen Zwecken errichtet. Der Name erinnert daran, dass sich hier früher die Befestigungsanlagen befanden, die von der Fischerzunft verteidigt wurden.

Matthiaskirche: Die Matthiaskirche ist die wohl bekannteste Kirche Budapests und die älteste auf dem Budaer Burgberg. Wie auch die Fischerbastei ist sie Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Charakteristisch ist ihr mit farbigen Ziegeln gedecktes Dach. Die heutige, neugotische Form erhielt die Matthiaskirche nach mehreren Umbauten. Sehenswert ist das reich geschmückte Innere.

Burgpalast: Der Burgpalast, ebenfalls Teil des Weltkulturerbes, ist das größte Gebäude Ungarns. Der Palast thront 180 Meter über dem Meeresspiegel am Rande der Budaer Altstadt auf dem Burgberg und ist u.a. mit einer historischen Standseilbahn zu erreichen.

Die Geschichte des Burgpalastes geht bis in die Anfänge des 13. Jahrhunderts zurück. Im Verlauf der Jahrhunderte wurde der Palast mehrfach zerstört, jedoch immer wieder aufgebaut und erweitert. Jeder Herrscher und jede Stilepoche hinterließen neue Teile. Heute wird der nach den Zerstörungen des zweiten Weltkrieges wieder rekonstruierte Palast mit seiner zentralen Kuppel zu repräsentativen Anlässen sowie als Museum genutzt.

Heilquellen: Budapest ist eine Stadt der Bäder. Dank etlicher Thermalquellen im Stadtgebiet kann Budapest auf eine ca. 2000-jährige Geschichte als Bäderstadt zurückblicken. Berühmt sind u.a. das Gellért-Bad oder das Jugendstilbad auf der Margaretheninsel.

Donaubrücken: Die Donau teilt Budapest in das hügelige Buda und das flache Pest. Die beiden unterschiedlichen Stadtteile sind durch etliche Brücken miteinander verbunden. Die bekannteste ist wohl die Kettenbrücke. Sie ist zweifellos eines der Wahrzeichen Budapests und war bei ihrer Einweihung die erste Donaubrücke unterhalb von Regensburg.
Hervorzuheben ist außerdem die schöne Konstruktion der Freiheitsbrücke.

Und wenn Sie dann Lust auf noch mehr Ungarn bekommen, bietet das folgende Video sicherlich eine gute Einstimmung.

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